Ein Grund zum Feiern

 

Vom 1. April bis zum 1. Mai feiert die „Gold + Silberschmiede Förster“ mit einer besonderen Ausstellung ihr 60-jähriges Jubiläum.

In der „Gold + Silberschmiede Förster“ werden handgearbeiteter Unikatschmuck und sakrale Kunst angeboten. Die neue Ausstellung zeigt die bedeutendsten Werke der Schmiede, dazu zählen auch das Tabernakel und das Kreuz aus der Hedwigskathedrale in Berlin.

Die Wurzeln der Werkstatt reichen bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg zurück. Vor dem Krieg von Fritz Schwedt gegründet, trat Hubertus Förster im Jahr 1956 mit in die Werkstatt ein. Nach dem Tod seines Geschäftspartners führte Hubertus Förster die Werkstatt weiter, zunächst mit seiner Frau Rosemarie und seit 2000 mit seinem Sohn Benedikt.
Anfang der 1970er Jahre verlagerte sich der Arbeitsschwerpunkt der „Gold + Silberschmiede Förster“ weg vom Sakralem, immer mehr hin zu künstlerisch gestaltetem Schmuck. Seit 2016 führt Benedikt Förster die Werkstatt allein, seine Eltern stehen weiterhin beratend zur Seite.

Aufgrund des 60sten Jubiläums der Selbstständigkeit von Hubertus Förster zeigt die „Gold + Silberschmiede Förster“ eine besondere Ausstellung zu ihrer Geschichte.


Also, wer sich schöne Schmuckstücke und sakrale Kunst der letzten 60 Jahre angucken möchte, sollte die Ausstellung der Gold + Silberschmiede Förster am Klosterplatz 1 bis zum 1. Mai besuchen.

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