White Concepts und Kristina Höfler Wedding Design 


 

White Concepts und
Kristina Höfler Wedding Design 


Bei White Concepts an der Neupforte gibt es ein Hochzeits-rund-um-Paket: Brautkleider kauft man bei Sarah Bien und Kristina Höfler bietet das passende Wedding Design an.
Im August 2017 haben Sarah Bien und Kristina Höfler sich ihren Traum erfüllt und sich selbstständig gemacht: Sarah Bien mit ihrem White Concepts und Kristina Höfler bietet in dem Büroraum Wedding Design an– so dass die Braut von Morgen hier nicht nur ihr Kleid, sondern auch ein komplettes Hochzeitskonzept bekommt.

Schlichte und elegante Brautkleider 


„Schon vor einigen Jahren, bei der Suche nach einem Brautkleid für meine Schwester haben wir diverse Brautläden durchstöbert. Was mir dabei aufgefallen ist: hier waren nur fröhliche Menschen unterwegs, die Bräute hatten viel Spaß und waren glücklich“, so Sarah Bien, als sie von der Idee zu „White Concepts“ erzählt. So hat sie neben ihrem Studium in Köln angefangen in einem Brautmodengeschäft zu arbeiten. Da war innerlich schon die erste Idee zu „White Concepts“ entstanden. Doch: „In einem richtigen, klassischen Brautmodengeschäft bekommt man die klassischen Prinzessinen-Kleider. Damit sehen diese schönen Bräute aber oft so verkleidet aus. Deshalb habe ich angefangen, mir auf Pinterest alternative Kleider zu den typischen Prinzessinen-Kleidern zu erstellen. Ein bisschen so, als würde ich selbst heiraten. Was ich gefunden habe, waren schlichtere und elegante Labels“, erzählt die Besitzerin von „White Concepts“. Dadurch wurde die Idee bei Sarah Bien immer konkreter, ein eigenes Brautgeschäft zu eröffnen und neue Labels mit einem cleaneren Look nach Aachen zu holen.

Natürlich orientiert sie sich an dem Wunsch vieler Frauen, am Hochzeitstag dem Aussehen einer Prinzessin Nahe zu kommen. Aber sie folgt einer modernen Variante der Prinzessin, wie dem neusten Mitglied der britischen Royal Meghan Markle: „Eben schlichter, cleaner und ohne unnötigen Chichi, aber auch ein bisschen sexy“, so Sarah Bien. Der Stil der Kleider ist dabei oft eine Mischung aus modern und unkonventionell, aber auch ein bisschen wild und gleichzeitig verträumt.

Vorlauf bei der Brautkleidsuche 


Aber wie lange muss man denn ein Kleid vor der Hochzeit kaufen? „Am besten ist es, wenn man das Kleid sechs Monate vorher aussucht. Bei einem ersten Termin wird das Kleid ausgewählt, die Bestellung dauert dann vier bis fünf Monate und dann werden anschließend Änderungen vorgenommen“, so die Brautkleid-Expertin. Neben dem klassischen Brautkleid gibt es hier auch viele Jumpsuits, Hosen und Zweiteiler – ganz modern und besonders bei standesamtlichen Hochzeiten beliebt. Unter den angebotenen Kleidungsstücken finden sich Marken wie beispielsweise Charlie Brear, Rime Arodaky, neyo, Otaduy, Ritual Unions, cherry Williams, Naturae Design, Marry me Beautiful, Soeur Coeur, Savannah Miller und marryandbride – knitted couture.

Hochzeitsdesign und Dekorationskonzepte

Neben den Brautkleidern findet man in den Büroräumen des Ladenlokals an der Neupforte auch Kristina Höflers Wedding Design. Darunter fällt unter anderem Hochzeitspapeterie, Kalligrafie und verschiedene Deko- und Designkonzepte für den besonderen Tag – damit die Einladungs- und Tischkarten sowie die Location und alles Drumherum passend zum Brautpaar gestaltet ist.

Kristina Höfler ist eigentlich gelernte Physiotherapeutin und Osteopathin. In ihrem Beruf hat ihr jedoch das Kreative gefehlt, und als ihre beste Freundin geheiratet hat, war sie für das Wedding Design, die Dekorationen und einiges Drumherum verantwortlich. Das machte sie so gut, dass sie von vielen auf ihre Arbeit angesprochen und gebucht wurde. Im Frühjahr 2016 hat sie sich dann mit Wedding Design und Papeterie selbstständig gemacht. „Ein Designkonzept zieht sich wie ein roter Faden durch eine Hochzeit“, weiß Kristina Höfler. „Wichtig ist, dass man das Brautpaar vorher kennenlernt und individuelle Dinge in das Design mit einfließen lässt. Die Bräute orientieren sich meist zu sehr an den aktuellen Trends wie Boho oder Vintage und vergessen dabei oft ihren eigenen Stil und Geschmack.“ Diesen findet sie bei einem Treffen raus und lässt ihn dann mit in ihr Konzept einfließen.

Um ein einheitliches Design zu erstellen, ist ein Treffen mit dem Brautpaar in der Location besonders wichtig. So können die Räume von ihr mit abgestimmten Farben, Design- und Stilrichtungen und individuellen Kleinigkeiten hergerichtet werden. „Aber auch die Blumen, die Torte und das Brautkleid müssen beachtet werden und zu dem Design-Konzept passen“, so Kristina Höfler. Jede Kleinigkeit wird von ihr bei dem Wedding Design beachtet: „Wenn das Brautpaar beispielsweise eine Cocktailbar oder einen Foodtruck möchte, müssen diese mit dem restlichen Design-Konzept abgestimmt werden, damit auch alles stimmig ist“, so Kristina Höfler.

Die Dekorationen erstellt sie zum größten Teil selber, langsam baut sich aber auch ein Bestand auf, den sie immer wieder verschieden kombinieren und benutzen kann. Kristina Höfler ist bei ihrer Arbeit aber besonders wichtig, dass sie für jede Hochzeit ein individuelles Design entwickelt. „Für mich ist es das Schönste, dem Brautpaar den Tag besonders und individuell zu gestalten“, so die Wedding-Designern.


Wer sich mit dem Thema Hochzeiten beschäftigt oder die Arbeit von Kristina Höfler und Sarah Bien interessant findet, bekommt unter white-concepts.de einen Einblick über die Brautoutfits und unter kristinahoefler.de kann man sich die Arbeit von der Wedding-Designerin genauer anschauen.


(Fotos: Einkaufen in Aachen/Marie-Luise Manthei)

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